Ich zocke gerade ... und finde es ...

      Stationeersstore.steampowered.com/app/544550/

      Es ist dem Spiel Astroneer im Aussehen sehr ähnlich, nur geht die Bedienung bei Stationeers leider nicht mit der maus. mein Kollege Chris war schnell entnervt.
      Dieses Spiel soll an Space Station 13 anlehnen, in dem man sehr stark als Gemeinschaft zusammenarbeiten mußte. Also eine Art Future Ultima:)

      Ein reines Survivalgame, wo ich Erze wie Eisen, Kupfer und auch Oxite für Sauerstoff sammeln muß, um unsere Station aufrecht zu erhalten.
      Einfach ausloggen kann man zu Anfang nicht, weil man den Kältetod stirbt, da die interne Batterie aufgebraucht sein wird.
      Ein kleiner Raum mit Sauerstoff und Heizung reicht dann schon.

      Das Endgame wird wohl der Bau einer Rakete sein, da ich in der Enzyklopädie des Laptops den möglichen Bau von Engines sah.

      Server haben noch einige Probleme, deswegen wird zu einem Hostgame geraten.
      Ihr findet uns unter [GER] Stationeers49
      Tales from Candlekeep

      Solider Titel. Aktuell nichts 'besonderes', das man nicht schon irgendwo gesehen hätte. Für den Preis aber wohl okay, wenn man diese Art von Spiel mag (zufallsbasierte Maps, rundenbasiertes Gameplay, D&D-Flair). Fühlt sich für mich nur ein wenig wie ein Mobile-Titel an (aber einer der besseren), den man komplett hat und nichts mehr zusätzlich einkaufen muss. Die DLCs sind ein paar Extras/Buffs, die sich aktivieren lassen um das Spiel einfacher zu gestalten, sind aber kein wirkliches Muss. Außerdem gibts ein paar optische Extras dazu.
      Die deutsche Übersetzung ist solide bis merkwürdig... so wird zum Beispiel das englische "Miss" zum "Fehler" anstatt "Verfehlt" oder ein ähnlich passendes Wort für einen fehlgeschlagenen Schlag ;)
      MP mit Coop und Co soll kommen, aber derweil wollen sie noch den SP solide ausbauen.
      D&D selbst merkt man nicht viel, bis auf die Optik. Das wurde hier sehr 'einsteigerfreundlich' gestaltet. Direkte Alternativen würden mir jetzt nicht einfallen, aber es spielt sich im Endeffekt wie viele andere rundenbasierten Taktikspiele... auf eine gute Art und Weise.
      C.: A woodchuck would chuck no amount of wood since a woodchuck can’t chuck wood.
      G.: But if a woodchuck could chuck and would chuck some amount of wood, what amount of wood would a woodchuck chuck?
      C.: Even if a woodchuck could chuck wood and even if a woodchuck would chuck wood, should a woodchuck chuck wood?
      G.: A woodchuck should chuck wood if a woodchuck could chuck wood, as long as a woodchuck would chuck wood.

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      They are Billions

      Überraschungstitel für mich. Wurde mir ja empfohlen und hab ja gelesen, dass es gut sein soll. Und muss sagen es motiviert auch gut. Im Endeffekt muss man eine Kolonie und deren Verteidigung aufbauen, bevor einen die Zombiehorde überrennt. Das passiert je nach Schwierigkeitsgradeinstellung früher oder später... jedoch kommen zwischendrin auch immer wieder 'kleinere' Wellen, die schon guten Schaden anrichten können, wenn man sich nicht gut genug vorbereitet. Hatte eine Schwachstelle in meiner Verteidigung übersehen und an Tag 30 haben die mich hemmungslos überrannt, da ja jedes zerstörte Gebäude weitere Zombies auf den Plan ruft.

      Macht auf jeden Fall Spaß und vielleicht sollte man beim Preis noch etwas warten... aber wer ein pausierbares Strategiespiel möchte, das voll auf Verteidigung baut... der kann hier sicher glücklich werden. Und schon der einfachste Schwierigkeitsgrad kann gut knackig werden hab ich gehört. Mein Tag 30 war auf den voreingestellten Einstellungen. Das ist ungefähr mittlerer bis fortgeschrittener Schwierigkeitsgrad. Muss dazu auch sagen, dass ich beim nächsten Mal deutlich anders aufbauen werd ;)
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      Ruiner (~ 2h Spielzeit)

      Schöner Top-Down-Twin-Stick-Shooter im dystopischen Setting. In der Regel ist man selbst schuld wenn man stirbt, kann aber direkt wieder in die Action rein und alles nochmal probieren. Das Spiel unterstützt dabei hauptsächlich 2 verschiedene Spielstile: Nahkampf und Fernkampf. Zu kombinieren macht aber durchaus Sinn. Regelmäßiges Ausweichen ist wichtig und blindes Tastendrücken führt eher zu nichts. Dafür wird man aber auch für gute Aktionen belohnt.
      Die Story kommt jetzt wahrscheinlich nicht an ein Blade Runner heran, aber weckt durchaus erstes Interesse... mal sehen was da noch kommt.
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      Starcrawlers (~4h Spielzeit)

      Gelungener Dungeon-Crawler im Sci-Fi-Setting. Man kann bei so gut wie jeder Mission entscheiden welchen Fraktionen/Firmen man hilft und welchen nicht. Es gibt sogar während den Missionen regelmäßig Änderungen. Der RNG(Zufalls)-Faktor bei den Kämpfen bleibt überschaubar und man kann ganz gut damit rechnen. Ich hatte bei der zweiten Mission dann leider einen Crash nach dem Bosskampf... ärgerlich, da der automatische Speicherstand vor dem Start der Mission ist. Man sollte also regelmäßig Speichern, da ich bei einer Mission ne gute Stunde verbracht habe (weil ich alles erforschen wollte und einen höheren Schwierigkeitsgrad wählte).
      Das Balancing ist recht gut gelungen, die diversen Story-Stränge sind durchaus gut aufbereitet (wenngleich auch mit viel Stereotypen). Es ist auch noch richtig schön oldschool ala Passwörter aufschreiben und sowas. Wer also mit den Crashes hantieren kann (treten in der Regel nur am Ende der Mission auf, werden wohl noch gepatched)... der findet hier nen schönen rundenbasierten Titel ala Legend of Grimrock.
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      Cursed Castilla Ex (~4-5h Spielzeit)

      Wer Ghouls 'n Ghosts noch in Erinnerung hat findet sich hier sehr schnell zurecht. Es ist auch ähnlich unbarmherzig. Was mich jedoch wirklich stört ist, dass ich die Soundlautstärke (wieder mal) nicht ändern kann... außer eben über den Windows Lautstärkemixer. Und der Sound mag zwar 'authentisch' sein für damalige Verhältnisse, jedoch könnte man auch hier ne deutlich bessere Qualität rausholen. Hätte ich den Titel nit kostenlos bekommen, würd ich ihn mir auf jeden Fall nicht um den vollen Preis holen. Es bietet ne solide Spielerfahrung, gerade wenn man Retro-Titel wie Ghouls 'n Ghosts mag... aber da ist man mit dem Original deutlich besser bedient. Das Leveldesign setzt zu manchen Zeitpunkten auch sehr gutes Reaktionsvermögen voraus oder eben das Auswendiglernen gewisser Passagen. Außerdem war es (mir zumindest) nicht 100% klar, dass zum Beispiel die Windräderflügel einem schaden... sie wirkten eher wie ein animiertes Hintergrundobjekt.
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      Beat Cop (~2-3h Spielzeit, ~ Hälfte des Spiels)

      Beat Cop ist eins dieser Spiele, die man von Beginn an entweder mag... oder eben nicht. Im Endeffekt könnte man es wohl als 'Polizeisimulator' im Stile 80er TV-Shows handhaben. Auch eins meiner kostenlosen Titel. Der hier ist aber denk ich durchaus sein Geld wert. Es ist nur wirklich schwierig eine Empfehlung auszustellen, da man zum einen das Setting mögen muss... und dann den Zeitdruck, den einem das Spiel aufs Auge drückt. Denn du hast bei egal was einen Zeitdruck... zum Beispiel 21 Ingame-Tage Zeit um einen Raub aufzuklären, nach den ersten 3 Tagen sind 300 $ fällig, usw. Man wird noch relativ gemütlich eingeführt, später gehts dann schon gut rund und man muss klar Prioritäten setzen, denn auch die Tagesaufgaben mehren sich und schaffen dir entweder Freunde oder Feinde. Atmosphärisch (Grafik + Sound) ist es sehr gelungen und erreicht genau das was es von Beginn an zelebriert. Wer also halbwegs Interesse beim Trailer zeigt, sollte sich das Spiel mal ne Stunde ansehen... und kann es notfalls bei Steam ja noch refundieren.
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      Ylands

      Ich wurde überzeugt, daß ein gutes Crafting-Spiel echt nicht bestens aussehen muss.
      Wurm begeistert mich ja auch, obwohl die Grafik auch alt ist.

      Man wird mal wieder auf einer Insel abgesetzt und muss nun zusahen, dass man überlebt.
      Hunger lässt sich gut zähmen und wilde Tiere sind noch nicht so die Gefahr am Anfang.
      Rezepte werden freigeschaltet, wenn man entsprechende Mats im Beutel hat.
      ich kann nun Stahl herstellen und sah einen Propeller - also wohl ein Teil des Endgames.

      Im SP-Modus kann ich die Nacht durchschlafen, was auf dem MP-Servern dann nicht mehr geht.
      So nach den freigeschalteten Items nach zu urteilen, wird es wirklich Spass bringen, weil doch eine "niedliche" Vielfalt in dem Spiel gegeben sein wird.

      15 Euro sind wirklich ein Argument, das nicht zu schlagen ist. Außerdem - es ist von Bohemia, was für Mod-Unterstützung eine Garantie ist.

      Neu

      Eco

      Eco sollte wohl eigentlich kein Spiel im eigentlichen Sinne für Zocker sein, sondern ein Lernspiel für Schulen, um Kinder an die komplexe und
      sehr empfindliche Verbindung von Ökologie und Wirtschaft heranzuführen.

      Man hat nun die Alpha-Version, die in guten pflegenden Händen ist.
      Ich bekomme täglich meine Skillpunkte, die sich mit besserer Nahrung, die vier Gruppen beinhaltet ( Fett/Protein/Kohlehydrate/Vitamine )
      steigern lassen. Auch eine gemütliche Dekorierung der Räume eines Hauses bringen Zugewinn der SPu.

      Man skillt verschiedene Berufszweige, die man effizient und zeitsparend erlernen kann, was natürlich mit jeder Stufe teurer wird.



      Im Singleplayer-Modus bekommt man mehr Skillpunkte und es gibt auch eine Einstellung , um zusätzlich SPu für jede Aktion zu bekommen.
      Auf einem belebten Server entsteht so ein reger Tauschhandel, der aber mit Einrichtung von Marktshops eine für mich schlechte Wendung eingeht. Mit einmal kosten Abschriften der Skillbücher Geld.

      Das Ziel ist es einen eintreffenden Meteor in gewisser Zeit zu zerstören. Dafür baut man Laser.
      Die Menschheit soll sich ja im Angesicht einer globalen drohenden Gefahr zusammentun, sagt man. Dies ist aber bei unserer Klima-Wende noch nicht so zu erkennen.

      Hoffentlich gibt uns dieses Spiel etwas mehr Sensibilität, um die Wichtigkeit gemeinsamer Unternehmung zu erkennen.

      Neu

      Ist es noch immer so, dass alle Ressourcen an sich "endlich" sind? (sprich irgendwann ausgehn können)

      Weil das war ja an sich der interessanteste Aspekt für mich bei ECO. Dass du dir eben Gedanken machen musst, wie es auf lange Sicht aussieht und dir nit "unendlich" große Farmen aufbauen kannst wie bei Minecraft. Und wie sieht es vor allem aktuell aus, wenn man zum Beispiel einen eigenen kleinen Server betreibt oder überhaupt solo zockt?
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      Resourcen sind wie im RL endlich. Man kann dafür Bäume und Pflanzen durch Samen vermehren. Durch intensive Hochöfenbetreiberei wird die Luft und der Boden verseucht. Genauso auch durch Nutzung des kleinen Transporters.

      Leider gibt es noch kein Elektrocart, obwohl man ja Solar- und Windenergie hat.

      Solo- oder vielmehr Kleinstserver kann man betreiben und funktionieren wohl ganz gut, aber mir ist ein Server mit einem Dutzend Spieler lieber, weil die SPu-Generation langsamer verläuft und so das Spiel etwas spannender wird.

      Neu

      Legrand Legacy (~7h Spielzeit, 3 von 9 Kapitel fertig, 3 von 28 Sidequests)

      Ein Spiel, das ich über Kickstarter unterstützt habe. Man könnte es als Hommage an JRPGs ala Final Fantasy 8 sehen. Es sieht auch noch ähnlich 'alt' aus bedingt durch das kleinere Budget.
      Sprachausgabe gibt es keine, Texte sind aktuell nur in Englisch verfügbar. Der Schwierigkeitsgrad ist schön fordernd und das rundenbasierte Action-Kampfsystem spielt sich schön rund.
      Die Charaktere sind alle eigen genug, dass es ne schöne Eigendynamik entwickelt... nur leider entwickeln sich einzelne Charaktere (speziell eine Person) nicht wirklich weiter und geht mir regelmäßig auf den Nerv. Das mag aber ne rein subjektive Erfahrung sein. Und Dialoge gibt es hier mehr als genug. Das Sounddesign könnte besser sein, die Musik ist jedoch gut.

      Alles in allem hatte ich bislang 7 Spielstunden Spaß... und es gab auch schon Minigames, wie ein Fechtkampf ala Schere/Stein/Papier-Prinzip und ein Taktik-Brett ala Fire Emblem.
      Wenn man sich ansieht, dass ich gerade mal ca. ein Drittel vom Spiel durch hab, wenn das bei dem Tempo weitergeht... wahrscheinlich etwas mehr aufgrund der Nebenaufgaben... ist das Spiel für den Preis auf jeden Fall ne solide, gute Unterhaltung. Von der Story darf man sich nicht allzuviel erwarten, aber bislang unterhält sie noch.
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      Hunt: Showdown (~1h Spielzeit, Alphazugang)

      Schönes Spielkonzept und auch solo recht spannend. 2 Matches nun hinter mir (1x Tag, 1x Nacht). Jeweils Solo. Leider nie ganz zum Exit gekommen, weil die anderen ja dennoch 2er Teams sind. Mit nem Random wollt ich grad nit. Positive K/D hab ich dennoch :D

      Macht auf jeden Fall Laune und behalt ich weiter im Auge. Mag den PvE/PvP Mix und die damit verbundenen taktischen Möglichkeiten. Es ist immer ne schwere Entscheidung ob man das Monster nun angreift oder nit zum Beispiel. Belohnt wird man auf jeden Fall dafür, wenn mans macht. Die Soundkulisse ist spitze und auch die Atmosphäre... konnte genau orten wo gegnerische Spieler gerade schießen und hatte so manch schönes Versteck und ein paar in die Irre geführt.

      Spiel wird auch fleißig gepatched in der aktuellen Alpha-Phase... hier und da vereinzelte Bugs. Man stirbt noch etwas zu schnell meiner Ansicht nach, aber mal sehen was da noch so vom Balancing her gemacht wird.

      Achja andere Spieler, die das Ingame-VOIP nutzen hört man natürlich auch, wenn man nah genug ist... so konnte ich direkt jemanden töten, der gerade die Spinne besiegt hatte, weil ich genau wusste wo er ist.
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